1993:
Drei ehemalige McKinsey-Projektleiter bilden die Dr. Schirmers, Hentges, Spatscheck GbR. Ziel ist der Beteiligungserwerb an krisengeschüttelten mittelständischen Firmen.
1994: Gründung der SHS Gesellschaft für Management und Sanierung mbH als Managementgesellschaft.
1995: Vereinbarung eines Joint Ventures (SHS Sachsen) mit der sächsischen Landesbank (Sachsen LB). Ziel ist die Beteiligung an cash flow-negativen Unternehmen. SHS steuert das Management bei, die Sachsen LB das Kapital. SHS als 74,9%-Beteiligter führt das Joint Venture.
Ab 1997: Zunehmende Beteiligung an jungen Technologieunternehmen, mit Schwerpunkt in den Bereichen Life Sciences / Health Care
2000: Auflage zweier Fonds, je einer für Technologiebeteiligungen und Restrukturierung/ Sondersituationen. Umbenennung der Managementgesellschaft in SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement.
2005: SHS und Sachsen LB lösen das Joint Venture auf. SHS Sachsen verbleibt bei SHS und wird zur SHS Gesellschaft für Asset Management (SHS AM).
2006: SHS AM wird Teil der Managementgesellschaft.


2008: First closing des SHS III Fonds, der in erfolgreiche Wachstumsunternehmen in den Bereichen Life Sciences und Healthcare investiert.

Dieser Fonds wird auch durch Mittel der Europäischen Union aus dem "Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation" (CIP) gefördert.

Dies ermöglicht Beteiligungen im Rahmen der Fazilität für wachstumsintensive und innovative kleinere und mittlere Unternehmen aus Mitteln der Europäischen Union.

So wird ein Beitrag zur Gründung und Finanzierung dieser Unternehmen und zur Reduzierung der Finanzierungslücke im Bereich Eigenkapital und Wagniskapital, welche insbesondere kleine und mittlere Unternehmen an der Ausnutzung ihres Wachstumspotenzials hindert, geleistet, um damit den europäischen Venture Capital-Markt zu fördern.



Druckversion